21.06.17

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird am 28. Mai 2018 in der Dortmunder Westfalenhalle den 12. Deutschen Seniorentag eröffnen. Zu der dreitägigen Veranstaltung, die unter dem Motto „Brücken bauen“ steht, werden vom 28. bis zum 30. Mai 2018 rund 15.000 Besucherinnen und Besucher aus ganz Deutschland erwartet. Ein Jahr vor dem Ereignis informierte die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), die die Deutschen Seniorentage gemeinsam mit ihren über 100 Mitgliedsverbänden ausrichtet, in der Bürgerhalle des Dortmunder Rathauses über den Stand der Planung sowie über Möglichkeiten der Beteiligung.

29.05.17

Nachbarschaftliches Miteinander und bürgerschaftliches Engagement, barrierefreies Wohnen und Leben im öffentlichen Raum und eine gute Nahversorgung: Qualitäten, die allen Menschen zugutekommen. In vier Dortmunder Quartieren werden Bürgerdialoge durchgeführt, um mit den dort lebenden Menschen ins Gespräch zu kommen. Erfüllen die Wohnviertel diese Anforderungen? Wie kann die Lebensqualität für alle verbessert werden? Welche Aufgaben kann die Stadt dabei übernehmen, welche die Bürgerinnen und Bürger?

14.04.17

Das Stadtportal Dortmund bietet älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern Informationen und Dienstleistungen auf einer Unterseite für Senior/innen an. Seit neuestem findet sich hier ein eigener Menüpunkt für das Projekt Demogafischer Wandel.

10.08.16

Die Verwaltung der Stadt Dortmund entwickelt eine quartiersbezogene Demografiestrategie mit dem Schwerpunkt „Ältere Menschen“ aufgrund des Ratsbeschlusses vom Oktober 2015. Eine ämterübergreifende Lenkungsgruppe unter Beteiligung der politischen Beiräte wie dem Seniorenbeirat, dem Integrationsrat und dem Behindertenpolitischen Netzwerk sowie der Wohlfahrtsverbände hat bereits die Planungsarbeit aufgenommen.

13.06.16

Ältere Menschen sollen so lange wie möglich selbstständig in ihrer vertrauten Umgebung leben können. Dazu will die Stadt Dortmund beitragen, indem sie dabei hilft, die Lebens- und Wohnbedingungen entsprechend zu verbessern. Nötig sind Aktivitäten in den Bereichen Wohnen und Wohnumfeld, Nahmobilität und Nahversorgung bis hin zu Gesundheit und Pflege.